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Aios Opferanoden gegen Korrosionsschäden.

Jährlich entstehen in Deutschland hohe Versicherungsschäden aufgrund berstender, undichter oder leckender Wasserleitungen. Im Jahr 2019 waren es über 3 Milliarden Euro – Tendenz steigend.  Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kommt es in Deutschland alle 30 Sekunden zu einem Rohrbruch. Je älter die Gebäude sind, desto häufiger sind solche Wasserschäden bzw. die Probleme mit „braunem Wasser“, das aus den korrodierten Leitungen läuft.

Eine Vielzahl dieser Schäden wäre bei rechtzeitigen Schutzmaßnahmen vermeidbar. Experten empfehlen Hausbesitzern eine Überprüfung ihres Rohrleitungssystems nach rund 30 Jahren. Dann ist es aber häufig zu spät, wenn vorher keine entsprechenden Maßnahmen unternommen wurden. Oftmals kann zu diesem Zeitpunkt nur noch eine kostenaufwendige Sanierung helfen. Doch viele Eigentümer scheuen die damit verbundenen hohen Kosten – trotz der drohenden Schäden.

Korrosionsschutz ist Schadensprävention.

Besser ist es natürlich, es kommt erst gar nicht soweit. Eigentümer und Immobilienverwaltungen können hierfür einfach vorsorgen. Die Installation eines Korrosionsschutzsystems am Hausanschluss hinter der Wasseruhr minimiert Korrosionsschäden und damit die Gefahr eines teuren „Rohrbruchs“. Vor der Entscheidung für eine solche Installation lohnt es sich aber, genauer hinzusehen. Denn die auf dem Markt erhältlichen Korrosionsschutzsysteme funktionieren nach verschiedenen technischen Verfahren, die sich teilweise fundamental voneinander unterscheiden.

Wenn es um nachhaltigen Korrosionsschutz geht hat die Opferanode im Vergleich zu Dosieranlagen deutlich die Nase vorn.

Dosieranlagen: Phosphat-Nutzung verursacht vielfältige Probleme.

Für den Korrosionsschutz werden normalerweise Dosieranlagen installiert, die große Mengen teurer
phosphat- und silikathaltiger Dosiermittel verbrauchen. Nicht nur aus wirtschaftlicher Perspektive ist dies ein Nachteil.

Phosphor ist zu wertvoll, um es unnötig zu verschwenden.

Phosphor ist ein lebensnotwendiges chemisches Element, jedoch endlich. In naher Zukunft drohen die natürlichen Ressourcen dieses essenziellen Rohstoffs (z.B. für Düngemittel) knapp zu werden. Ohne Phosphor kann der Mensch nicht leben: Doch schon bald droht der lebenswichtige Rohstoff knapp zu werden – und er lässt sich durch nichts ersetzen, im Gegensatz z.B. zu Erdöl. Rohphosphat wurde im Jahr 2014 von der EU-Kommission in die Liste der 20 „kritischen“ Rohstoffe aufgenommen. Jeder unnötige Verbrauch widerspricht dem Prinzip der Nachhaltigkeit.

Mögliche Gefahren bei Phosphatdosieranlagen.

Doch das ist nicht alles. Recherchiert man zu nachteiligen Effekten von Phosphatdosieranlagen findet man viele Punkte, die für den Einsatz alternativer Korrosionsschutzsysteme, wie z.B. der Opferanode, sprechen. Einige Beispiele:

In langsam fließenden oder stehenden Gewässern begünstigen Polyphosphate unerwünschte Eutrophierungsvorgänge. Von Eutrophierung spricht man, wenn zu viele Nährstoffe für eine Überdüngung des Gewässers sorgen.

Der Einsatz von Phosphaten bedingt mikrobiologisch einwandfreies Trinkwasser. Die Düngerwirkung von Phosphatzugaben bei mikrobiell belastetem Wasser – z.B. durch verschmutzte, nicht gewartete Trinkwasserfilter am Hausanschluss – fördert ein weiteres Keimwachstum. Auch eine unsaubere Handhabung oder nicht bzw. unhygienisch durchgeführte Wartungen können das Trinkwasser mikrobiologisch belasten. Liegt ein Legionellenbefall in der Immobilie vor, werden diese durch die Zugabe von Phosphaten regelrecht „angefüttert“.

Wartungsbedarf verursacht laufend Kosten.

Den Aufwand von Dosieranlagen im laufenden Betrieb sollte man nicht unterschätzen. Halbjährlich fallen Kosten an für Service, Wartung und Dosiermittel. Das heißt viel Geld und viel zeitlicher Aufwand – daran führt kein Weg vorbei.

Denn bei unzureichend gewarteten Anlagen drohen nicht nur Hygieneprobleme. Sie könnten auch zu einer Überdosierung des Trinkwassers mit Phosphat führen oder bei Unterdosierung bzw. fehlendem Nachfüllen von Phosphatlösung die Wirksamkeit des Systems negativ beeinflussen.

Aios Opferanode im Vorteil

Bei der Investitionsentscheidung sprechen zentrale Punkte in punkto Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz für die Aios Aktivanodentechnologie. Galvanische Wasserbehandlung ohne Salz, ohne Chemie, ohne Wartung, ohne Energieeinsatz! Dem Aios System gehört die Zukunft, Prävention statt Wasserrohrbruch!

Hintergrundinformationen:

https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/schaeden-in-milliardenhoehe-durch-geplatzte-rohre—koeln-wieder-am-staerksten-betroffen–64240

https://www.gdv.de/de/themen/positionen-magazin/leitungswasserschaeden–wo-es-leckt-und-tropft-66480

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/wasserhygiene/trinkwasser/dezentrale_trinkwasseraufbereitung%20-%20Kopie_191220.htm#phosphat