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Die EED ist da! Was Immobilienverwalter jetzt wissen müssen.

Schon ab 1.1.2022 ist es soweit. Aber viele mittelständische Immobilienverwalter wissen noch nicht, welche großen Auswirkungen die novellierte Energieeeffizienzrichtline (EED) für sie hat. Unter dem Strich: viele neue Verpflichtungen, bei denen kleine oder mittelständische Immobilienverwalter ganz besonders auf die Servicestärke des Messdienstleisters angewiesen sind. Sonst erwartet sie viel Arbeit, Ärger und auch hohe Kosten.

Die drei wichtigsten EED Vorschriften auf einen Blick.

Seit dem 25.10.2020 ist der Einbau von fernauslesbaren digitalen Zählern und Heizkostenverteilern verpflichtend.

Ab dem 1.1.2022 müssen Mieter in fernauslesbaren Liegenschaften monatlich über Ihre aktuellen Verbrauchsdaten informiert werden.

Bis zum 1.1.2027 müssen alle Liegenschaften fernauslesbar sein.

Entsprechend der EED Zeitlinie jetzt voraus denken.

Die diversen langjährigen Eichfristen und Batterielaufzeiten von Zählern und Heizkostenverteilern machen es notwendig, jetzt mit Weitblick zu handeln. Sonst drohen im Jahr 2027 unnötige Aufwände und Kosten.

Wärme- und Warmwasserzähler müssen gesetzlich nach fünf Jahren ausgetauscht werden, Kaltwasserzähler nach sechs Jahren. Ein Wechsel der Heizkostenverteiler ist in der Regel nach zehn Jahren notwendig. Wenn Sie jetzt noch Heizkostenverteiler installieren, die nicht fernauslesefähig sind, müssen Sie diese schon 2027 wieder ersetzen. Also weit vor dem regulären Zyklus. Diese unnötigen Kosten sparen Sie, wenn Sie jetzt schon konsequent auf fernauslesbare Erfassungsgeräte setzen.

EED Praxis-Tip für Hausverwalter.

Bei auslaufenden Messdienstleister-Verträgen lohnt es sich mehr denn je, eine Verlängerung nicht zum Automatismus zu machen. Hinterfragen Sie die erbrachte Servicequalität Ihres Anbieters und prüfen Sie ggfs. Wechsel-Alternativen. Es gibt sie.