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Soziale Verantwortung als Wettbewerbsvorteil. Auch für die Wohnungswirtschaft!

Für kommunale Unternehmen wie Stadtwerke oder Sparkassen ist soziale Verantwortung Teil der DNA. Nicht erst seit Corona erlebt das neue alte Wir-Gefühl eine Renaissance. Was noch vor wenigen Jahren als „angestaubt“ galt, ist im Zuge des gesellschaftlichen Wertewandels inzwischen ein starkes Wettbewerbsargument. „Gemeinwohl“ ist das neue Sexy.

Unternehmen aller Branchen versuchen ihre sogenannte „Social Responsibility“ für Imagepflege und Kundenakquise einzusetzen. Bei vielen wirkt dies etwas bemüht und weit hergeholt. Bei manch anderen dagegen liegt das Thema nahe, wird aber noch selten genutzt. Die Wohnungswirtschaft ist ein gutes Beispiel. Das Themenfeld „Soziale Verantwortung“ bietet hier viel ungenutztes Potenzial. Gerade im Mittelstand.

Zunehmender Wettbewerb verlangt nach neuen Argumenten.

Wettbewerb ist auch im Markt der mittelständischen Immobilienverwaltungen angekommen. Es gibt keinen Anbieter, der nicht in seinen Argumentationen den klassischen Branchenkanon rund um „Vertrauen“, „Werterhalt“, „Wirtschaftlichkeit“ etc. nutzt. Natürlich sind diese Werte nach wie vor fundamental wichtig, aber sie haben keine Kraft zur Differenzierung im Wettbewerb. Moderne Immobilieninvestoren, die nach der passenden Verwaltung für ihre Liegenschaften suchen, wollen einen Partner, der ihren Wertekosmos teilt und langfristig kompetent in die Praxis umsetzt.

Neue Werte bei Immobilien-Investoren.

Die Rendite ist wichtig, aber bitte auch mit gutem Karma! Beispiel Klimaschutz. Hier gibt es eine Fülle an Themenfeldern, auf denen sich Hausverwalter mit innovativer Nachhaltigkeitskompetenz profilieren können. Dabei geht es nicht nur um die omnipräsente energetische Sanierung. Die Handlungsfelder sind vielfältig – von umweltschützender Wassertechnik, Integration von E-Mobilität bis hin zu innovativen Wärmelösungen.

Soziale Verantwortung der Verwaltung zeigt sich nicht zuletzt auch beim Handeln im Sinne der Mieter. Dies muss auf vielen Feldern kein Wiederspruch zu den Interessen des Eigentümers sein.

Wo soziale Verantwortung sofort spürbar wird.

Die Kosten für Wohnen werden von Jahr zu Jahr höher. Die Mietnebenkosten tragen ihren Teil dazu bei. Gerade hier können Verwaltungen erheblich gegensteuern. Zum Beispiel bei der Auswahl des Messdienstleisters. Eine Untersuchung des Bundesverbandes Verbraucherzentrale (vzbv) ergab: Mehr als die Hälfte der Mieter bezahlt in Relation zu den Heizkosten 10 Prozent und mehr nur für die Ablesedienste! Fast jeder vierte Mieter muss laut Verbraucherzentrale sogar 15 Prozent und mehr bezahlen. Verwaltungen, die hier neue Wege mit alternativen Anbietern gehen, zeigen, dass soziale Verantwortung für sie mehr ist als ein Marketing-Buzzword.